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Nord- oder Ostsee?

Der große Vergleich exklusiv in URLAUB PERFEKT

Hamburg (ots) - Ferien an den Küsten werden immer beliebter. URLAUB PERFEKT hat den Vergleich gemacht: Wer hat das beste Angebot für den Sommer 2008? Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

   - Strand: An der Nordsee lockt der XXL-Kniepsand auf Amrum (14 km
     lang, 1,4 km breit), Wanderdünen am Lister Ellenbogen auf Sylt,
     Wattenmeer-Feeling; an der Ostsee schöne Strände auf dem Darß
     und Usedom, Seebrücken-Charme. Punkt für die Nordsee.
   - Wetter: 1906 Sonnenstunden auf Usedom, 1685 Sonnenstunden auf
     Sylt. Punkt für die Ostsee.
   - Flirten: Sylt ist sexy, aber teuer. Gebaggert wird besser am
     Timmendorfer Strand oder auf Fehmarn. Punkt für die Ostsee.
   - Wohnen: Mehr Flair durch Friesenhäuser, neue Hotels in Büsum
     (Antares) und St. Peter Ording (Strandgut). Neue Adresse an der
     Ostsee u. a. das Ferienresort Weisse Wiek in Boltenhagen. Punkt
     für die Nordsee.
   - Familien: All inclusive im Wangerland, Spaß im Watt und auf
     autofreien Inseln - prima Angebot an der Nordsee. Neue
     Seehundstation in Rostock, neues Ozeanum-Meeresmuseum in
     Stralsund - Supermix an der Ostsee. Überall locken Spaßbäder.
     Punkt für beide Küsten.
   - Aktivitäten: Nordseeküstenradweg, Nordic Walking Parcs, neuer
     Aussichtsturm auf Juist - an der Nordsee kann man watt erleben.
     Die Ostsee holt auf, mit Dogging für Läufer und Hunde oder
     Skike-Route (Langlaufen mit Inlinern) in Kellenhusen. Nordsee
     knapp vorn.
   - Wellness: Das Reizklima an der Nordsee hilft gegen Asthma und
     Heuschnupfen. An der Ostsee finden Urlauber Vielfalt (Jodsole,
     Heilkreide, Bernstein-Peeling) und Spitzenhotels (u.a. neues
     Spa-Hotel Dünenmeer, Fischland). Punkt für die Ostsee.

Ergebnis: Beide Küsten erhalten je vier Punkte. Deutsche Urlauber liegen am Meer genau richtig.



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Immobilien an der Nordsee

und Hier ein Beitrag aus der Welt.de. Den originalen Text finden Sie hier

 

1. Juni 2008, 04:00 Uhr

Von Richard Haimann

Ferienimmobilien in Deutschland gefragt

Jüngere Käufer bevorzugen Zweitwohnsitze in kurzer Entfernung. Die Preise ziehen sogar in den Mittelgebirgsregionen wieder an

Trendwende am Ferienimmobilienmarkt: Gefragt ist nicht mehr allein das Urlaubsdomizil an mediterranen Gestaden. Viele Interessenten suchen den schnell erreichbaren Nebenwohnsitz im eigenen Land. “Die meisten Käufer wollen heute ihre zweite Immobilie nicht nur im Urlaub, sondern auch am Wochenende nutzen”, sagt Thomas Beyerle, Chefresearcher der Immobilienfondsgesellschaft Degi. Begehrt seien deshalb Eigenheime und Eigentumswohnungen, die maximal zwei Autostunden vom Hauptwohnsitz entfernt liegen. Nicht zuletzt steigende Spritkosten lassen den Aktionsradius der Immobilienkäufer schrumpfen.

Wie stark der neue Trend ist, zeigt eine Umfrage der Degi. Danach liebäugelt heute fast jeder zweite Interessent mit dem Kauf einer Ferienimmobilie in Deutschland. Beyerle: “Noch vor fünf Jahren waren fast ausschließlich Zweitdomizile in den Mittelmeerländern gefragt.” Das liegt auch daran, dass die heutigen Interessenten von Ferienimmobilien deutlich jünger sind als Mitte der 1990er-Jahre. “Damals betrug das Durchschnittsalter der Erwerber 54,2 Jahre”, sagt Beyerle. “In der damaligen Ära der Frühverrentung wurde die Auslandsimmobilie meist auch zum neuen Hauptwohnsitz der Käufer.”

Heute hingegen sei der durchschnittliche Erwerber einer Ferienimmobilie 44,9 Jahre jung, stehe mitten im Berufsleben - und sei dabei zumeist Entscheidungsträger. “Diese Zielgruppe will ihren Zweitwohnsitz vor allem nutzen, um der Familie am Wochenende Abwechslung zu bieten und selbst kurzfristig Abstand vom Alltag zu gewinnen”, sagt Beyerle. Oft genug würden sich diese Käufer aber auch Büroarbeit mit ins Wochenende nehmen. Beyerle: “Wichtiger als Sonne und Strand ist für den modernen Zweitdomizilerwerber deshalb ein Breitband-Internetanschluss.”

Getrieben wird die Nachfrage nach deutschen Ferienimmobilien auch von Spanien-Rückkehrern. “Ältere Eigentümer spanischer Immobilien verkaufen jetzt diese Objekte, um sich in Deutschland ein Haus an der Küste zuzulegen”, sagt Jürgen Michael Schick, Vizepräsident des Immobilienverbands Deutschland (IVD). Sie nutzen dabei die heftigen Preisanstiege der vergangenen Jahre, um Gewinne mitzunehmen. Zwar fallen nach den vergangenen Boomjahren derzeit auch auf der Iberischen Halbinsel die Eigenheimpreise. Doch wer sich Anfang der 90er-Jahre ein Haus oder ein Apartment in Spanien zugelegt hat, kann jetzt noch immer mehr als das Dreifache seines Einstiegspreises einstreichen.

Inzwischen treiben die Spanien-Rückkehrer die Preise in vielen deutschen Küstenorten in die Höhe. “Auf Rügen kosten Einfamilienhäuser mit gutem Wohnwert inzwischen bis zu 350 000 Euro”, sagt Schick. Noch vor einigen Jahren wurden derartige Objekte für 50 000 bis 70 000 Euro weniger gehandelt. Auch auf Borkum und Norderney haben sich Immobilien verteuert. Rund 260 000 Euro müssen Käufer inzwischen für ein Haus mit gutem Wohnwert auf der westlichsten und größten der Ostfriesischen Inseln zahlen. Auf Norderney sind es sogar bis zu 450 000 Euro.

Auch im deutschen Alpenraum sei die Nachfrage nach Ferienimmobilien gestiegen, berichtet Schick. Vor allem Angehörige der Altersgruppe zwischen 40 und 50 Jahren zieht es auf der Suche nach dem geeigneten Zweitwohnsitz an die oberbayerischen Seen und ins Allgäu. Schick: “Was die Käufer lockt, ist das ganzjährige Sportangebot in diesen Regionen.”

Die eigentlichen Gewinner des neuen Trends sind jedoch die deutschen Mittelgebirgsregionen, meint Degi-Chefresearcher Beyerle. “Unter dem Strich werden im Bayerischen Wald, in der Eifel, im Harz, im Rothaargebirge, im Schwarzwald und im Sauerland mehr Eigenheime als Feriendomizile erworben als an der Küste oder im Alpenraum.” Dies liege an der schnellen Erreichbarkeit dieser Objekte. Beyerle: “Aus dem Ruhrgebiet sind die Wege in die Eifel und ins Sauerland kürzer als an die Nordsee.” Von Hannover aus dauere die Fahrt in den Harz halb so lange wie an die Ostsee. Aus Frankfurt sei der Schwarzwald doppelt so schnell zu erreichen wie der Alpenraum.

Noch schlägt sich das nicht überall in den Preisen nieder. So ist in der nordrheinwestfälischen Ferienregion Siegerland der durchschnittliche Preis für ein Einfamilienhaus dem regionalen Gutachterausschuss zufolge 2007 nur von 141 174 Euro auf 141 278 Euro gestiegen. In der Schwarzwald-Stadt Titisee-Neustadt dagegen registrierte der Gutachterausschuss 2006 für Grundstücke in sehr guter Wohnlage noch Preise von 225 Euro pro Quadratmeter. Jetzt vermeldete die Sparkasse Hochschwarzwald, im vergangenen Jahr seien derartige Flächen bis zu 300 Euro pro Quadratmeter gehandelt worden - ein Anstieg wie einst in Spanien.

 

 

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“Baywatch” Pamela Anderson in Hooksiel?

«Baywatch»-Polizisten feiern Nordsee-Außenstelle

Polizisten in Badehose feiern in diesem Jahr auf der Nordsee-Außenstelle Amrum Geburtstag. Seit dreieinhalb Jahrzehnten leisten die Beamten aus dem Ruhrgebiet freiwillig und ehrenamtlich Dienst als Rettungsschwimmer auf der Nordsee-Insel Amrum. Gegründet wurde die Außenstelle 1973 von Polizeiausbilder Gerhard Wisnewski. Nachdem er bei einem Urlaub in St. Peter-Ording von zwei Ertrunkenen am unbewachten Hausstrand erfuhr, entschloss sich der Obermeister, einen Rettungsdienst ins Leben zu rufen. Zwei Jahre später war es soweit, berichtete am Mittwoch einer seiner Schüler, der Polizeisprecher Volker Schütte.

Leider keine Pamela in Hooksiel - Schade!

Sonderfahrplan in den Sommerferien

ÖFFENTLICHER NAHVERKEHR Busse steuern Sehenswürdigkeiten an – ZOB Hooksiel wird eingeweiht

DER BUSVERKEHR IM WANGERLAND SOLL ATTRAKTIVER WERDEN. DABEI WIRD SPEZIELL AUCH AN TOURISTEN GEDACHT.

HOOKSIEL - Der neue Zentrale Omnibusbahnhof in Hooksiel wird am Freitag, 9. Mai, seiner Bestimmung übergeben. Die Einweihungsfeier beginnt um 9.30 Uhr.

Einheimische und Urlauber können sich am Sonnabend, 10. Mai, direkt in Hooksiel am neuen ZOB über die Busverbindungen von und nach Hooksiel und Umgebung erkundigen. Ein Servicebus von Weser-Ems Bus (WEB) wird dort stationiert, Mitarbeiter des Unternehmens und des Verkehrsverbundes Ems-Jade informieren umfassend über die Möglichkeit, mit dem Bus die Urlaubsregion an der Küste zu erkunden.

„Hier ist besonders das Angebot für die Urlauber im Wangerland attraktiv“ berichtet WEB-Regionalleiter Manfred Folkers. Wie berichtet, können die Inhaber von Kur- und Gästekarten die Busse auf den Linien 121 (Schillig-Horumersiel-Hooksiel-Wilhelmshaven) und 212 (Schillig-Horumersiel-Hohenkirchen/Hooksiel-Jever) bis zum 31. Oktober für den halben Fahrpreis nutzen.

Während Folkers zufolge das Fahrplanangebot auf der Linie 121 an Schultagen und an Ferientagen als gut bezeichnet werden kann, fahren auf der Linie 212 lediglich an Schultagen genügend Busse zwischen dem Wangerland und Jever. Deshalb gelte dort während der niedersächsischen Sommerferien ein Sonderfahrplan. Dieser berücksichtige neben den größten Orten im Wangerland auch die touristischen Sehenswürdigkeiten bzw. Einrichtungen. So werden zum Beispiel die Strände und der Campingplatz in Hooksiel, der Außenhafen, das Kinderspielhaus „Bullermeck“ und die Wasserskianlage bedient. Auch die Spielstadt in Hohenkirchen und der Motorpark in Mederns werden von den Bussen angesteuert.

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