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17.1.2009 von admin.
Ja, so wie der Familie, die Urlaub in Norden gemacht hat, geht es vielen anderen auch. Die Nordsee bietet ein rundes Spektrum für einen erfüllenden Urlaub mit der ganzen Familie. Viele Familien kommen an die Nordsee, weil gerade dort die Möglichkeit besteht, jedem Familienmitglied das zu bieten, was zur Erholung notwendig ist. Es gibt vile Platz für die Kinder jeder Altersklasse, zum Toben, Spielen oder sportlicher Besätigung.
Die Ferienwohnungen verfügen oft über Balkon oder kleinen Garten mit Terasse, wo Eltern sich auch mal zurückziehen können oder sich die Familie für gemeinsame Spiele, etc. treffen kann.
Mittlerweile spielt in vielen Familien natürlich auch die finanzielle Seite eine Rolle. Wobei gesagt werden kann, dass, wie in dem Beitrag geschrieben, 600,- EUR Miete für eine Woche nicht sein müssen. Aber da kann jeder seinen Standard und Komfort selber wählen.
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17.1.2009 von admin.
allerdings: wer das Wangerland kennt, der will nie mehr woanders hin. Das Wangerland liegt gleich auf der anderen Seite des Jadebusens. dort gibt es kilometerlange Sandstrände, Hundestrände, klasse Gastronomie und vieles mehr, was einen am Nordseeurlaub interessieren könnte.
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16.1.2009 von admin.
Wir freuen uns, eine neue Partnerseite begrüßen zu dürfen. Der nordseeblog24.de hat seine Pforten geöffnet und wir wollen doch mal abwarten, was daraus wird. Eine Empfehlung können wir denen ja schonmal rüberreichen. Einen Urlaub an der Nordsee bucht man am besten bei nordseewochen.de!
Und jetzt gehts ins Wochenende mit der Top-Nachrich, dass die Nordsee erneut profimäßig vermessen und beobachtet werden soll. Es geht dabei u.a. um Strömungsverhältnisse oder Salzgehalt der Nordsee. Diese beiden Einflüsse sind, wie man weiß, nicht ganz unerheblich was z.B. die Fortdauer oder das Erliegen des Golfstroms angeht. Wir sind also gespannt, was das Projekt COSYNA uns Neues aus der Tiefe hervorbringt.
so long…
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7.12.2008 von admin.
Meeresforscher haben herausgefunden, dass die Nordsee beliebter wird für exoxtische Firscharten wie dem Wolfsbarsch und anderen leckeren Speisefischen. Lesen hier einen Beitrag aus der berlineronline:
Die Wolfsbarsche kommen
Der Klimawandel lockt immer mehr Mittelmeerfische in die Nordsee
Lutz Reidt
Vor Helgoland meint es der Wettergott heute gut mit der “Aade”. Der Forschungskutter des Bremerhavener Alfred-Wegener-Instituts (Awi) schaukelt gemächlich auf der trägen Nordsee, die Sonne lugt durch die Wolken, im Westen liegt die rote Felseninsel mit ihren grünen Grasmatten zum Greifen nahe.
Der Kutter hat wie an jedem Werktag zu einem halbtägigen Forschungstörn den Helgoländer Hafen verlassen. Arne Malzahn an Bord ist guter Dinge. Der Fischereibiologe des Awi möchte mithilfe von Wasserproben herausfinden, welche Fischarten aus dem Süden in die südliche Nordsee einwandern und sich hier dauerhaft etablieren. Sein neuester Fund: Die schmucke, gelb-rot gemusterte Streifenbarbe. Der Edelfisch zählt zu den begehrtesten Speisefischen der mediterranen Küche: “Vor Helgoland finden wir bereits Tiere, die reif zum Laichen sind”, sagt Malzahn. “Das bedeutet, dass die ein bis drei Zentimeter großen Larven in unseren Proben wahrscheinlich hier in der Nordsee geschlüpft sind.” Demzufolge beginnt die Streifenbarbe, hier heimisch zu werden.
Verstärkt wird das mediterrane Flair vor heimischen Gestaden durch weitere Exoten, die über den englischen Kanal in die Nordsee einwandern. Neben der Streifenbarbe zählen Schwarmfische wie Sardinen und Sardellen dazu; aber auch kulinarische Köstlichkeiten wie Wolfsbarsch und Meeräsche. Diese Zuwanderer waren früher nur sporadische Gäste in der Nordsee. Dauerhaft konnten sie sich nicht etablieren. Die Krabbenfischer an der deutschen Nordseeküste finden zudem mehr und mehr Tintenfische in ihren Netzen.
Niemand könnte die Auswirkungen des Klimawandels auf die Nordsee besser dokumentieren als die kleine Schar von Meeresforschern auf Helgoland: Ihre Messungen haben eine lange Tradition. Bereits im Jahr 1873 begannen Wissenschaftler vor Helgoland damit, das Wasser der Nordsee zu untersuchen. Sie maßen Salzgehalt, Wassertemperatur und vieles andere mehr. Die 135 Jahre währende Forschung hat wichtige Erkenntnisse gebracht, die den Wissenschaftlern des Awi heute helfen, die Entwicklungen der jüngsten Zeit richtig einzuordnen. So ist die Meerestemperatur in der südlichen Nordsee in den vergangenen vierzig Jahren um 1,33 Grad Celsius gestiegen. Das klingt nach wenig, ist aber innerhalb so kurzer Zeit sehr viel, erläutert der Meeresbiologe Heinz-Dieter Franke von der Biologischen Anstalt Helgoland des Awi. “Nach dem Ende der letzten Eiszeit hat es immerhin tausend Jahre gedauert, um das Nordseewasser um ein Grad zu erwärmen”, sagt Franke.
Doch ist es nicht der Temperaturanstieg allein, den die Awi-Forscher als Indiz für einen tiefgreifenden Wandel des Ökosystems Nordsee werten. Meteorologen registrieren immer höhere Luftdruckunterschiede zwischen Azoren-Hoch und Island-Tief. Deshalb drücken stürmische Westwinde vor allem im Winter warmes und salzhaltiges Wasser aus dem Atlantik in die Nordsee. “Als Folge davon erleben wir in der Deutschen Bucht seit Jahrzehnten überhaupt keine Eiswinter mehr”, sagt Franke. Das letzte Mal war das Meerwasser um Helgoland im Januar 1963 gefroren. “Die kalten Winter hatten bislang verhindert, dass sich südliche Arten hier dauerhaft ansiedeln konnten.”
Mittlerweile nutzen Wärme liebende Arten wie Sardinen und Sardellen die Gunst des Klimawandels. Über den englischen Kanal wandern sie verstärkt in die Nordsee ein. Der Rostocker Fischereiforscher Christopher Zimmermann vom Heinrich-von-Thünen-Institut findet bei seinen Forschungsfahrten in der südlichen Nordsee regelmäßig laichreife Sardellen. “Wir erwarten, dass sich die Verbreitungsgrenze von Sardinen und Sardellen in der Nordsee weiter nach Norden verschiebt”, sagt Zimmermann. “Und im gleichen Maße flüchten offenbar Fischarten, die früher in der südlichen Nordsee häufig waren, vor dem warmen Wasser Richtung Norden”, ergänzt Malzahn.
Diese Flucht haben britische Forscher um Allison Perry und John Reynolds von der University of East Anglia in Norwich untersucht. Demnach ist rund die Hälfte der untersuchten 60 Fischarten seit 1980 in kühlere Bereiche der Nordsee abgewandert. Dazu zählen Kabeljau, Seelachs und Blauer Wittling - eine Fischart, die für die Produktion von Fischmehl und Fischöl genutzt wird.
Besonders prekär ist die Lage in der Nordsee für den Hering. Obwohl der Bestand vor kurzem noch so groß war wie seit Jahrzehnten nicht mehr, wachsen zum siebten Mal in Folge nur sehr wenige Jungheringe heran. “Der Nachwuchsjahrgang 2007/2008 ist der schwächste seit fast dreißig Jahren”, sagt Herings-Experte Christopher Zimmermann.
Ende der Siebzigerjahre hatte der Heringsbestand wegen jahrelanger Überfischung einen historischen Tiefstand erreicht. Heute dagegen gibt es immer noch genügend Elternfische. “Und es schlüpfen auch ausreichend Larven aus den Eiern”, sagt Zimmermann. Doch nur wenige von ihnen entwickeln sich zu jungen Heringen. Warum das so ist, wissen auch die Experten nicht. Womöglich sei das Wasser in der Nordsee auch für den Hering zu warm geworden, vermutet Zimmermann. Als Folge der steigenden Wassertemperatur könnte sich die Zusammensetzung des Planktons geändert haben. Diese winzigen Organismen stehen am Anfang der maritimen Nahrungskette. Dazu zählen einzellige Algen, aber auch Kleinkrebse, die der Nachwuchs des Herings braucht, um heranzuwachsen. “Bildet sich diese Nahrungsgrundlage nicht zur rechten Zeit am rechten Ort, dann kann auch ein großer Elternbestand an Heringen Nachwuchsprobleme haben”, sagt Zimmermann.
In dem Maße wie Jungheringe in ihren klassischen Kinderstuben vor der deutschen und dänischen Küste ausbleiben, wachsen dort so viele Sprotten wie noch nie heran. Diese kleineren Verwandten des Herings profitieren offenbar von den Folgen des Klimawandels und finden genügend zu fressen, während ihre größeren Vettern darben müssen.
Zu den jüngsten Boten des Klimawandels zählt auch der Wolfsbarsch, der als Loup de Mer in der anspruchsvollen französischen Küche geschätzt ist. Vor zwanzig Jahren war dieser Edelfisch noch als Beifang eine geschätzte Rarität in den Netzen der englischen und französischen Fischer im Kanal. “Mittlerweile haben sich dort schon Fischereiflotten etabliert, die sich ganz auf den Fang des Wolfsbarsches konzentrieren”, berichtet Zimmermann.
Und die Arten, die im englischen Kanal massenhaft gefangen werden, dürften früher oder später auch in den Netzen der Fischer vor der deutschen Küste zappeln. Bislang gibt es zwar hierzulande noch keine Berufsfischer, die sich auf den Wolfsbarsch konzentrieren können. “Doch Angler, die auf diesen Fisch aus sind, beobachten wir an der deutschen Küste bereits immer häufiger”, sagt Awi-Forscher Arne Malzahn. “Diese Art wird sich wohl auch bei uns etablieren.” Der Loup de Mer aus heimischer Angelfischerei - die norddeutsche Küche hat eine neue Attraktion.
Berliner Zeitung, 04.12.2008
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30.11.2008 von admin.
Hier noch ein Nachtrag zum Thema Tourismussteuer - die Satzung der Gemeinde Wangerland
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