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13.11.2008 von admin.
Den November-Blues mit der Vorfreude auf den nächsten nordsee*-Urlaub vertreiben: Das druckfrische nordsee* Urlaubsmagazin entführt auf 66 Seiten in die einzigartige Region zwischen Elbmündung und der dänischen Grenze mit ihren 6 Inseln, 10 Halligen, Wattenmeer und weitem Land.
Einen besonderen Schwerpunkt legt das neue Magazin auf die Meeresheilkunde Thalasso, die mit frischer Nordseeluft, gesundem Reizklima, Schlickanwendungen und Meerwasserbädern nur direkt an der Küste zu haben ist. Das nordsee* Urlaubsmagazin informiert ausführlich über dieses einzigartige Meer-Erlebnis und informiert über alle Wohlfühl-Oasen, die Thalasso-Anwendungen anbieten.
Darüber hinaus finden Erholungssuchende hier gesunde Kurzurlaubs-Arrangements mit Langzeitwirkung auf Föhr, Pellworm, in Büsum, Husum und St. Peter-Ording.
Im informativen Magazin-Stil stellt die Broschüre alle Urlaubsorte und Inseln vor, erzählt von einzigartigen Naturschauspielen, Kultur und Kulinarik. Von der “größten Sandkiste der Welt” in St. Peter-Ording über endlos feinen Sandstrand auf Sylt bis zu Dithmarschens Gründstränden findet hier jeder seinen Traumstrand. Wer Freiheit pur an der Nordsee Schleswig-Holstein erleben möchte, kann seinen Camping-Urlaub anhand einer detaillierten Übersicht mit allen relevanten Platz-Informationen planen.
Aktiv-Urlauber finden im nordsee* Urlaubsmagazin außerdem eine Übersicht aller Golfplätze an der Westküste sowie Tipps für einen Fahrrad-Urlaub. Alle Veranstaltungs-Highlights vom Biikebrennen über die Husumer Hafentage und den Surf World Cup Sylt bis zum Weihnachtsbaden listet der Terminkalender übersichtlich auf.
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4.11.2008 von admin.
Mr. Barack Obama, so gut wie es angefangen hat heute Morgen kann es wohl für sie weitergehen. Bei uns in Hooksiel, es ist auch nur ein Dorf, gibt es auch viele Menschen, die Sie wählen würden. Nur leider geht das nicht, denn Hooksiel liegt auf der anderen Seite der Nordsee. Und hier gibt es keine Stimmzettel auf denen Obama steht.
Aber was solls. Wenn Mr. Obama erst einmal Präsident ist, wird er sicher einmal hier vorbeikommen und sich die schöne Nordsee von unserer Seite anschauen.
Also, Mr. Obama, wir erwarten Sie und freuen uns auf Ihren Besuch! Die Ferienwohnungen sind zwar schon recht ausgebucht, aber wir werden sicher einen geeigneten Termin finden.
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4.11.2008 von admin.
Die Gemeinde Wangerland kommt nicht zur Ruhe. Nach dem Rauswurf von Kurdirektor Reinhard Thomssen im August droht neues Ungemach: Das Verwaltungsgericht Oldenburg hat die Fremdenverkehrsbeitrags-Satzung rückwirkend ab 1999 kassiert.
Die Satzung, die jedes Jahr rund 570 000 Euro in die Gemeindekasse spült, legt fest, welche Betriebe im Wangerland vom Tourismus profitieren und sich deshalb mit einem Beitrag an der Finanzierung der touristischen Infrastruktur beteiligen müssen. Immer wieder war die Satzung Auslöser für gerichtliche Auseinandersetzungen.
Das Oldenburger Verwaltungsgericht kam nun aufgrund einer erneuten Klage zum Ergebnis, dass die Satzung gegen die „Grundsätze der Vollständigkeit und der Gleichheit“ verstößt. Die Richter bemängeln, dass Vermieter von Geschäftsräumen nicht zur Zahlung des Fremdenverkehrsbeitrags herangezogen werden, obwohl sie aufgrund des Fremdenverkehrs höhere Renditen für ihre Miet- und Pachtobjekte erzielen könnten als in nichttouristischen Gebieten. Daraus leitet das Gericht ab, dass die gesamte Satzung ungültig ist.
Für die Gemeinde kam die Mitteilung am Montag überraschend. „Bislang war die Satzung bis hinauf zum Bundesverwaltungsgericht grundsätzlich als rechtmäßig erachtet worden“, sagte Bürgermeister Harald Hinrichs. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, die Gemeinde kann Berufung beim Oberverwaltungsgericht Lüneburg einlegen.”
Na, da wird ja noch was auf die WTG zu kommen! Ferienwohnungen im Wangerland können trotzdem gemietet werden, denn man sollte sich die gute Urlaubslaune nicht von der Poltitik vermiesen lassen.
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1.11.2008 von admin.
Die Gemeinde Wangerland versucht seit Jahren ihre angeschlagenen Kassen u.a. mit der Zweitwohnungssteuer für Ferienwohnungen aufzufüllen. Dabei gibt es noch keinen Beleg dafür, dass die Gemeinde diese Einnahmen 1. benötigt, da ein erhöhter Aufwand entsteht und 2. dass diese Einnahmen tatsächlich für diesen erhöhten Aufwand verwendet werden.
Das die Gemeinde dringend finanzielle Mittel benötigt ist kein Geheimnis. Und das der aktuelle Haushalt nur durch Verkäufe positiv ausfäll, steht ebenfalls in den Medien.
Ein falscher Ansatz ist es allerdings diejenigen, die investieren und dadurch mittelbar und unmittelbar für Konsum und Umsätze in der Gemeinde sorgen, zu bestrafen. Ohne private Investoren wäre Hooksiel tatsächlich noch dieses kleine verschlafene Nest von vor 30 Jahren geblieben. Tourismus und Gatronomie hätten sich nicht dahin entwickeln können, wo sie jetzt stehen.
Erwerb und Instandhaltung der Ferienimmobilien verschlingen jährlich mehrere Hundert bis Tausend Euro, die die Besitzer aufbringen müssen. Durch Reparaturen und Renovierung werden Dienstleistungen Materialien aller Art in der Region erworben. Handel und Handwerk profitieren ebenso von diesem Engagement, wie die Gemeinde selber.
Wo also bleibt das (ge-)rechte Augenmaß der Verwaltung?
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1.11.2008 von admin.
Na sowas! Da kommen alle Nase lang Politiker aus Nah und Fern nach Hooksiel um sich die Neue Windkraftanlage anzuschauen. Gab es auch im Vorfeld große wiederstände, gerade auch von Seiten der grünen, so sehen gerade die diese Anlage nun als kommenden Tourismumagneten. Da soll noch jemend sagen, die Politik hat was mit Idealismus zu tun!
Wie auch immer: BARD II steht kann bewundert werden. Hooksiel hat mal wieder die Nase vorn, was die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung angeht. Also Politiker: bringt mal wieder Ruhe in die kommunale Ebene und freut euch über die überregionale Medienpräsenz der neuen Luftschraube.
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